Coverbild: "Aufstieg der AfD" Migration, Gewalt, PKS, Problem, Kopftuch, Hilflosigkeit, Jugend

Der Aufstieg der AfD: Jugend ohne Gott

 

Trotz aller Skandale gewinnt die AfD seit ihrer Gründung langsam, aber stetig Mitglieder. Passend dazu steigt der Einfluss rechter und rechtsradikaler Strömungen in der Bevölkerung. Welche Gründe gibt es dafür? Was für Methoden werden genutzt, um Wähler zu manipulieren? Welche Rolle spielen die Medien? Und was könnten Lösungsansätze sein? Hier veröffentliche ich in loser Folge eine Essaysammlung rund um die Themen AfD und Faschismus sowie Migration und Integration.

Hier findet ihr die anderen Teile:

Einleitung

Harter Hund – harte Hand

Strukturschwäche und Segregation

Migration und Integration I

Migration und Integration II

Parteiprogramm und Protestwahl

Migration und Sicherheit I

Migration und Sicherheit II

Meinung und Manipulation

Überforderung und Hilflosigkeit

 

Jugend ohne Gott

Zunächst eine kurze Einlassung: Was ich hier über „die Jugend“ postuliere, beschreibt Tendenzen, nicht für alle und jeden gültige Fakten. Es geht um Umstände, die junge Menschen besonders gefährden – nicht um Umstände, die nur junge Menschen gefährden. Tatsächlich sind alle genannten Faktoren solche, die auch ältere Menschen treffen. Umgekehrt sind auch junge Menschen oftmals resilient gegen Beeinflussung und Radikalisierung durch Extremisten.

 

Nichtsdestotrotz gibt es Umstände, dank derer junge Menschen eine Schlüsselrolle bei Radikalisierungs- und Protestbewegungen einnehmen. Das trifft nicht nur für extremistische Bestrebungen gleich welcher Art (beispielsweise auch Islamismus), sondern umgekehrt ebenso auf Bewegungen zu, die sich gegen autokratische Regierungen oder Lebensrealitäten auflehnen.

Daher findet die Rolle der Jugend oft besondere Beachtung und sie ist Ziel intensiver Ansprache und Umwerbung. Einerseits, weil sie als Zukunft eines Landes gilt und ihre Vereinnahmung daher als besonders gefährlich. Andererseits, weil sie sich oftmals als empfänglicher für derartige Bestrebungen erweist. Für die Bedeutung, aber auch die Empfänglichkeit gerade der Jugend für Umbruchbewegungen gibt es verschiedene Gründe:

 

  • Der Erfahrungsschatz ist geringer, Vorschläge und Entwicklungen können nicht immer in ihren gesamten Auswirkungen abgeschätzt werden. Werden die Folgen des eigenen oder fremden Handelns nicht ausreichend überdacht, klingen simple, teilweise populistische Lösungen leicht attraktiv. Ein Vorstoß wie:
    „Wenn wir endlich die Migranten rausschmeißen, findest du einen Ausbildungsplatz.“
    kann für einen arbeitslosen Jugendlichen willkommene Erleichterung bieten, auch wenn es eher selten der Fall sein dürfte, dass die Ausbildung tatsächlich an konkurrierenden Migranten scheitert.
  • Negative Zukunftsaussichten und -prognosen sind für Jugendliche und junge Erwachsene oft besonders bedrückend. Sie erwecken den Eindruck, dass bereits der Start ins Leben aufgrund äußerer Faktoren misslingen wird, dass sie von Beginn an keine faire Chance erhalten. Diese Annahme, ob begründet oder nicht, erzeugt Wut, Frustration und Angst. Ohnmacht und Hilflosigkeit gegenüber diesen Umständen können qualvoll sein. Etwa 80 Prozent der Jugendlichen geben in Umfragen an, eher bis stark pessimistisch in die Zukunft zu blicken – ein potenzieller Nährboden für Extremisten. Akteure, die von diesen Gefühlen profitieren und sie gezielt nutzen wollen, schüren sie in manipulativer Absicht zusätzlich. Sie proklamieren daher oftmals besonders finstere Zukunftsaussichten – immer unter der Behauptung, selbst die einzige Lösung darzustellen, um das Blatt noch zu wenden.
  • Junge Menschen haben oftmals zumindest subjektiv „nichts zu verlieren“: Es gilt noch keine Karriere zu riskieren, nicht Haus oder Wohnung abzuzahlen, einen Status einzubüßen oder die Verantwortung für eigene Kinder zu tragen. Das macht einerseits frei, andererseits kann es zu Haltlosigkeit und erhöhter Risikobereitschaft führen. Studien legen nahe, dass Jugendliche in persönlich belastenden familiären oder schulischen Situationen besonders anfällig für extremistische Einflüsse sind.
  • Gegen Ende der Pubertät beginnt der Stellenwert der Familie nachzulassen, nicht nur eine eigene Identität, sondern auch Unabhängigkeit, ebenso aber neue Zugehörigkeit werden gesucht. Diese Zeit ist manchmal auch von Sinnsuche, Verunsicherung, Zweifeln am Selbstwert, Angst vor Einsamkeit und Verlust geprägt. Extremisten (gleich welcher Art) können mit Sinn und Ziel, mit Zusammengehörigkeit und Halt in einer festen Gruppe punkten. Oftmals wird auch das Gefühl, besser als andere zu sein, proklamiert – qua Geburt, nicht durch Leistung.
  • Nachweislich sind Männer zwischen 18 und 21 Jahren die am häufigsten gewalttätige Gruppe. Damit wird keine Aussage getroffen, wie häufig Gewalt vorkommt – generell haben Gewaltstraftaten in Deutschland ein sehr niedrige Niveau erreicht -, sondern nur, dass sie häufiger ist als in anderen Altersgruppen oder bei Frauen. Beim Anwerben speziell junger Männer wird dieses Potenzial von extremistischen Gruppen genutzt, um Bedrohlichkeit aufzubauen oder tatsächlich, auch indirekt, zu Straftaten anzustiften.

 

Eine besondere Rolle im Zusammenhang mit Radikalisierung spielt Jugendarbeit und das Schaffen von Räumen für junge Menschen beziehungsweise deren Fehlen. Dabei geht es grob um zwei Bereiche:

 

Freizeitangebote für Jugendlich

Kostenlose oder günstige Möglichkeiten, sich einerseits aufzuhalten, andererseits zu beschäftigen und das außerhalb von Schule oder Elternhaus, sind für junge Menschen besonders wichtig. Das liegt natürlich am Abnabelungsprozess, aber auch darin begründet, dass kostenpflichtige Angebote oftmals nicht leistbar sind. Dabei kann es sich um Jugendhäuser handeln, organisierte Freizeiten, Konzerte oder Workshops, Bolzplätze oder Sportvereine. Manchmal geht es nur um die Aufenthaltsmöglichkeit oder darum, mit Freunden zusammen zu sein, manchmal darum, Interessen zu verfolgen oder neu zu entdecken. Das gilt in besonderem Maße für Jugendliche aus einkommensschwachen oder prekären Verhältnissen. Diese haben häufig zuhause keine Rückzugsmöglichkeit und profitieren besonders von sicheren Orten außerhalb.

Leider wurde hier im Zuge verschiedener politischer Maßnahmen nicht selten das Messer angesetzt und solche Möglichkeiten wahlweise gar nicht erst geschaffen oder aber wieder eingestampft. Daher hat nur ein geringer Teil junger Menschen, egal ob in der Stadt oder auf dem Land, Zugang zu altersgerechten Angeboten. Rechte und rechtsradikale Strömungen wissen diese Lücke seit Langem geschickt zu nutzen: Kostenlose Konzerte und andere Musikveranstaltungen werden verwendet, um gezielt Jugendliche anzuwerben, wobei die Texte eingängig und zumeist gespickt von völkischem bis rechtsradikalem Inhalt sind. Auf diese Art werden junge Menschen früh und nebenbei an rückständige Rollenbilder, Gewalt als Männlichkeitsbeweis und Hassparolen gewöhnt. Unterlegt wird das mit einer zugleich martialischen, aber ansprechenden Ästhetik, die bestimmte Haarschnitte ebenso propagiert wie spezielle Marken und optische Codes. Gemeinsam verstärken diese Kennzeichen das Gefühl von (Gruppen-)Zugehörigkeit.

Sportangebote sind ebenfalls sehr beliebt, allen voran Kampfsport, der sich in diesem Fall nicht selten gezielt an junge Männer richtet, die unsicher in ihrem Selbstbild sind. Auch Trainingsangebote oder Zeltlager existieren, bei denen (para-)militärischer Drill mit Zugehörigkeitsgefühl, Naturerleben und rechtsradikalen Positionen vermischt werden.

Gleichzeitig werden Angebote staatlicher, kirchlicher oder ehrenamtlicher Träger teilweise aktiv von Rechtsradikalen angegriffen, angefangen mit Vandalismus bis hin zur Bedrohung der Mitarbeiter.

Von extremer Wichtigkeit ist daher, diese Angebote wieder auszubauen und für Begegnungsräume und Aktivitäten außerhalb rechtsradikaler Kreise zu sorgen – und diese vor Angriffen zu schützen.

 

Sozialarbeit und Anlaufstellen

Nicht vollständig davon getrennt, da einige Angebote sowohl Freizeit als auch anderweitige Unterstützung umfassen, aber doch ein eigener Punkt ist die soziale und psychische Situation von Jugendlichen. Ob Identitätskrise, Mobbing, gewalttätiges Elternhaus oder Suchtmittel – junge Menschen sind vulnerabler als Erwachsene für Zustände, die der Psyche schaden. Umso wichtiger ist es, ein breites und niederschwelliges Angebot vorzuhalten, durch das Probleme möglichst frühzeitig bemerkt und aufgefangen werden können. Dazu zählen bekannte und gut erreichbare Anlaufstellen für spezifische Probleme – beispielsweise Drogen oder Missbrauch -, aber auch allgemeine Angebote. Diese können beispielsweise durch Schul- und Straßensozialarbeiter bereitgestellt werden. Nicht zuletzt muss eine ausreichende Menge Therapieplätze für Jugendliche zur Verfügung stehen, um psychische Erkrankungen frühzeitig zu behandeln. Für alle Angebote gilt: Sie müssen für Jugendliche einfach sowie schnell und ohne Wartezeit oder bürokratische Hindernisse erreichbar sein.

Leider ist die Realität deutlich anders: Sozialarbeiter sind oft für über 1.000 Schüler zuständig, sodass eine zeitnahe und ausreichende Beratung und Begleitung unmöglich ist. Spezielle Angebote sind, wenn überhaupt vorhanden, häufig unbekannt oder schwer zu erreichen. Wartezeiten für eine Therapie betragen regelhaft viele Monate – aufgrund der aktuellen Gesetzesänderungen ist eine weitere Verschlechterung zu erwarten.

Bezüglich rechtsextremer (aber beispielsweise auch islamistischer) Bewegungen ist das insofern relevant, als dass junge Menschen in psychisch schwierigen Situationen ebenso wie einsame Menschen anfälliger für Radikalisierungsversuche sind – aus eigener Initiative, aber auch von anderen.

Auch hier ist ein erheblicher Ausbau der Angebote – von Psychotherapie über Beratungsstellen bis Sozialarbeit – unabdingbar, um Probleme früh zu erkennen und Jugendliche aufzufangen. Ein besonderer Stellenwert kommt dabei der Extremismusprävention zu, die Handlungsstrategien entwickelt und umsetzt, um Jugendliche resilienter gegen entsprechende Rekrutierungsversuche zu machen. Ergänzt werden muss diese durch Interventionsarbeit und Aussteigerangebote, die Jugendlichen einen sicheren Rückzug aus rechtsextremen Milieus ermöglichen.

 

Social Media

Ein weiteres, deutlich neueres Problemfeld ist die schnelle und unauffällige Radikalisierung im Internet. In verschiedenen Studien wurde gezeigt, dass Soziale Medien Radikalisierungsprozesse erheblich beschleunigen können. Die Ansprache ist leicht und geschieht häufig über popkulturelle Elemente, die menschenverachtende Botschaften transportieren. Extremisten haben schnell Zugriff auf Jugendliche und können diese, auch über vermeintlich ähnliche Interessen, problemlos ansprechen. Social Media vermögen dabei nicht nur Informationen zu transportieren, sie können mittels Manipulation und Multiplikation massiv in die Meinungsbildung eingreifen und im schlechtesten Fall zur Aushöhlung demokratischer Prozesse gebraucht werden. Durch KI wird die Situation weiter verschärft, da viele Menschen (teilweise durchaus verständlich) außerstande sind, echte von gefälschten Bildern und Aussagen zu unterscheiden. Desinformation, Polarisierung und Radikalisierung können auf diese Art ungehindert vorangetrieben werden. An dieser Stelle möchte ich ganz besonders den Artikel der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik ans Herz legen (erste Quelle in der Liste).

Doch nicht nur extremistische Akteure, sondern bereits die Plattformarchitekturen selbst befördern das Problem:

Algorithmen bevorzugen Beiträge, die starke Reaktionen provozieren – Wut, Empörung, Hass, Trauer -, da mit diesen stärker interagiert wird. Sie werden daher stärker verbreitet. Extremismus lebt von dieser Art Emotionen und profitiert daher automatisch von den Algorithmen. Dazu konnte in einer Untersuchung der Universität Wien nachgewiesen werden, dass von vergleichsweise harmlosen Inhalten aus Schritt für Schritt zu radikaleren Inhalten geführt wird. Weil zudem Vorschläge auf Basis vorheriger Beiträge gemacht werden, entsteht eine Echokammer, in der nur noch die gleichen, zunehmend extremeren, Ansichten herrschen, alle weiteren Möglichkeiten, Meinungen und Perspektiven werden ausgeblendet.

Durch diese Mischung ist Radikalisierung und Rekrutierung besonders einfach – und Jugendliche sind Techniken ausgeliefert, die selbst für Erwachsene eine ernst zu nehmende Gefahr darstellen.

 

Nicht nur, aber auch aus diesem Grund, ist ein Social-Media-Verbot für Jugendliche dringend notwendig. Das ist unbestritten nicht einfach und nicht beliebt (die AfD ist strikt dagegen, ein Schelm, wer Böses dabei denkt) – aber Jugendschutz darf sich weder an Einfachheit noch Beliebtheit orientieren. Oftmals scheint in der Diskussion der objektive Nutzen für Jugendliche überschätzt (möglicherweise nicht frei vom Eindruck eigener Nutzung) und die Gefährlichkeit unterschätzt zu werden. Zwar ist eine deutlich höhere und strafbewerte Verpflichtung für Konzerne ebenfalls ein wichtiger Schritt – nicht zuletzt, um auch Erwachsene zu schützen -, sie ist jedoch nicht ausreichend. Denn neben anderen Gefahren wie Abhängigkeit und Verzerrung des Selbstbilds liegt die Begünstigung von Radikalisierung und Desinformation in der grundlegenden „Natur“ algorithmisch gelenkter Social Media und wird sich dadurch nicht entscheidend ändern. Schlussendlich obliegt Jugendschutz dem Staat, der seine Verantwortung und Durchsetzungsfähigkeit nicht von der Willigkeit US-amerikanischer Großkonzerne abhängig machen kann.

 

Ansprache. Ansprache? Ansprache!

Wenn Jugendliche nicht Radikalisierungsbewegungen überlassen werden sollen, dürfen sie nicht ignoriert werden. Möglichkeiten zur gesellschaftlichen und politischen Mitarbeit und Mitentscheidung sind ebenso wichtig wie ein Kontakt auf Augenhöhe – das gelingt etablierten Parteien aktuell unterschiedlich gut.

Noch wichtiger als bei Erwachsenen ist bei Jugendlichen ein lösungs- statt problemzentrierter Ansatz. Das ständige Heraufbeschwören apokalyptischer Zustände führt zu Angst und Hoffnungslosigkeit. Rechtsradikale Akteure nutzen das bewusst und schüren Angst, um diese auf bestimmte Menschengruppen zu zentrieren und sich selbst als Retter darzustellen. Seriöse, demokratische Parteien und Organisationen hingegen sollten sachlich bleiben und ernst zu nehmende Lösungen anbieten. Anstatt beispielsweise zu proklamieren: „Die Krise der Autobauer wird die Arbeitslosigkeit in die Höhe treiben“, wäre ein Ansatz wie „Um den Problemen der Automobilindustrie entgegen zu wirken, werden wir in Zukunftstechnologie investieren und das erste Solarpanel-Werk fördern“ sinnvoller. Dabei ist wichtig, auch zu erklären, warum die jeweilige Lösung gewählt wurde und warum sie funktionieren kann. Eine Stimmung von Zugewandheit, Aufbruch und Hoffnung zu transportieren, kann den Ängsten, die Rechtsradikale schüren, entgegenwirken.

 

Was das alles mit Gott zu tun hat? In erster Linie nichts, der Titel bezieht sich auf den berühmten Roman von Ödön von Horváth, der die schleichenden Veränderungen der Gesellschaft zu Beginn der NS-Zeit fiktiv in einer Schule und der dazugehörigen Wanderfreizeit mit Jugendlichen thematisiert.

Nachdem christliche Symbolik und der vermeintliche Schutz des Christentums tatsächlich bisweilen von Rechtsextremen angeführt werden, sei trotzdem noch ein schneller Blick in die Bibel geworfen:

„Verflucht sei, wer das Recht des Fremden beugt.“

5. Buch Mose (Deuteronomium) Kapitel 27, Vers 19

 

Zudem werden die „Fremdlinge“ zu den besonders schützenswerten Gruppen gezählt:

„Richtet recht, und ein jeder erweise seinem Bruder Güte und Barmherzigkeit, und bedrückt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen, und denke keiner gegen seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen!“

Sacharja Kapitel 7, Vers 9-10

 

Und  noch deutlicher:

„Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch gelten, als wäre er bei euch geboren, und du sollst ihn lieben wie dich selbst.“

3. Buch Mose (Levitikus) Kapitel 19, Vers 34

 

Wer sich also Christ nennt und die Bibel ernst nehmen will, sollte seine eigenen Überzeugungen dahingehend überprüfen, ob sie mit dem Glauben wirklich zu vereinbaren sind.

 

Ausgewählte Quellen

https://dgap.org/de/forschung/publikationen/systematische-manipulation-sozialer-medien-im-zeitalter-der-ki-0

https://www.bpb.de/themen/parteien/rechtspopulismus/562042/diskussionsraeume-und-radikalisierungsprozesse-in-sozialen-medien/

https://www.medienanstalt-nrw.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2025/oktober/studie-zur-radikalisierung-in-sozialen-medien.html

https://www.kas.de/de/web/die-politische-meinung/blog/detail/-/content/algorithmische-radikalisierung

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wahlverhalten-junge-menschen-100.html

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/landespolitik/junge-waehler-afd-strategie-100.html

https://www.dji.de/themen/jugend/extremismuspraevention.html

https://correctiv.org/aktuelles/bildung/2026/03/03/am-limit-wie-deutschlands-schulsozialarbeiter-ausbrennen/

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/schulsozialarbeit-fehlt-zu-wenig-hilfe-fuer-viele-kinder-in-mv,schulsozialarbeit-126.html

https://www.bpb.de/themen/parteien/rechtspopulismus/560581/junge-menschen-und-rechtspopulismus/

https://www.tagesschau.de/inland/studie-teenager-terroristen-100.html

https://kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention.de/rechtsextremismus-unter-jugendlicheneine-wachsende-gefahr-der-wir-gemeinsam-begegnen-muessen/

https://www.fluter.de/jugendliche-rechtsextremismus

https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/256707/zum-umgang-mit-rechtsextrem-orientierten-jugendlichen-in-jugendeinrichtungen/

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/jugendsozialarbeit-rechtsextremismus-100.html