Uplift Familie statt Heim

Uplift – Aufwind

 

Kirgisistan, ein Ex-GUS-Staat an der Grenze zu China, ist zu arm und zu klein, um einen Platz im Bewusstsein vieler Menschen zu haben. Doch das von Armut geprägte Land muss zahlreiche Schwierigkeiten bewältigen und wie so oft, sind häufig Kinder die Leidtragenden.

In diesem Fall zeigt sich das in einer extrem hohen Zahl Heimkinder. Allerdings handelt es sich zumeist nicht um Waisen: Ganze 94 Prozent haben noch eines oder sogar beide Elternteile. Doch Schwangerschaften im Teenageralter, extreme Armut oder die fehlende Möglichkeit, Kinder mit Behinderungen zu versorgen, zwingen viele Eltern, ihre Kinder abzugeben. Sie sehen in den Heimen die besseren Chancen einer wenigstens grundlegenden Versorgung. Nichtsdestotrotz fügt diese Entscheidung Kindern, nicht selten jedoch auch ihren Eltern, großes Leid zu.

An dieser Stelle setzt die Organisation Uplift – Aufwind an, die ihren Schwerpunkt gelegt hat, solche Heimschicksale zu verhindern. Dazu werden Eltern im Umgang mit Behinderungen geschult, Therapie und medizinische Hilfe vermittelt sowie Förderprogramme zur Selbsthilfe angeboten, die Betroffenen wirtschaftliche Stabilität bringen. Diese Zusammenarbeit aus europäischen und Ortskräften ist für viele Eltern und Kinder der entscheidende Schritt, ihre Situation nachhaltig zu verbessern.

Wenn ihr diese Ziele gerne unterstützen möchtet, findet ihr mehr Informationen und Spendenmöglichkeit hier:

Uplift – Aufwind